Trickfilm hierzu:
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Die Bagger
schaffen zunächst einen ebenerdigen Zugang zwischen ehemaligem Pulverhaus und dem Seitentrakt. Der Graben wird durch zuschütten mit dem anfallenden Erdreich eliminiert.Effektiver und einfacher als durch Brücken kann so der Graben überwunden werden.

Statt Erde abzutransportieren, wird sie so verteilt, daß die Bilanz auf null hinausläuft.

Nur der westliche Teil des Grabens bleibt erhalten. Hier sollen überdachte Parkplätze entstehen.

Die von uns vorgenommenen Schnitte verlaufen in Nord-Süd-Richtung, also entgegen der Hauprichtung der Gewölbe. Andernfalls wären Einschnitte weitaus weniger kraftvoll oder statisch nicht möglich.

Die Plätze im Inneren des Forts werden mit Rampen gestaltet.

Die Brücke am ehemaligen Haupteingang wird nicht mehr benötigt. Stattdessen führen Rampen in den Graben hinunter.