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Da direkt vor dem ehemaligen Wohntrakt des Forts der
Burggraben verläuft, hat man an dieser Stelle einen sehr
eingeschränkten Ausblick. Die Mauer versperrt jeglichen Ausblick auf die
Umgebung. Aber auch ohne die Mauer wäre der Blick auf die weite flache
Landschaft aufgrund der tiefen Lage des Forts nicht möglich. |
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Von den großen Räumen im hinteren Teil des Forts hat man einen durch die
Erdaufschüttungen eingeschränkten Blick. Hier schaut man jedoch nicht
gegen eine Mauer, sondern kann die Begrünung betrachten. Es entsteht der
Eindruck eines Gartens oder Hinterhofes. Der begrenzte Raum wirkt durch die
Pflanzen viel schöner und gemütlicher als der Graben. |
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Alle vorhandenen Räume haben somit eine sehr begrenzte Aussicht, obwohl das
Gelände um das Fort herum einen weiten Blick ermöglichen würde.
Es entsteht eine Enge, die eigentlich gar nicht vorhanden wäre. Am Eingang gewährt die Rampe
einen etwas weiteren Blick als der Graben, doch auch hier ist eine
Beschränkung deutlich spürbar. |
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Erst auf dem Gebäude kann man den Blick schweifen lassen. Von der Ostseite aus
kann man bis nach Strasbourg sehen, blickt man zur anderen Seite, hat man einen guten
Überblick über das Fort. Von der Westseite aus blickt man über die Ebene
bis zu den Vogesen. So sieht man auf der einen Seite die Stadt und auf der anderen das Land. |