Die Innenhöfe

Die Innenhöfe sind nur von wenigen Standpunkten aus als Ganzes zu erkennen. Vielmehr sind sie in einzelne kleinere Höfe unterteilt, die ineinanderfließen. Stärkt man diese Unterhöfe, kann man auch die Gebäudeteile einander zuordnen und somit eine Gliederung in einzelne Bereiche schaffen. Dabei ist es nicht sinnvoll, auf die ehemalige Organisation des Gebäudes Rücksicht zu nehmen, eine neue Organisation ist möglich. Ebenso wie es möglich ist, verschiedene Teile des Forts einander zuzuordnen ist es natürlich auch möglich, andere Teile abzutrennen, privater zu behandeln. Ausserdem kann man die Höfe an wichtigen Stellen auch ganz nach außen öffnen, zum Beispiel als Eingang.
Öffnet man die Rückseite des ehemaligen Schlaftraktes ganz (z.B. duch Arkaden), kann man den Hof als eigenständigen Raum betonen. Der neu hinzugefügte Teil steht dann der alten Fassade gegenüber. Es entsteht ein gefasster Hof.
Hier werden anstelle einer Gesamtöffnung nur einzelne Akzente gesetzt. Diese Gebäude stellen ebenso wie die Gesamtöffnung einen Gegenpol zur anderen Seite dar. Alt und neu stehen sich gegenüber und fassen aber einen gemeinsamen Platz.