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Das Schwarzplan-Problem |
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| Um den Grundriß des Forts besser zu verstehen, haben wir versucht, einen Schwarzplan zu erstellen. Das bedeutet, daß man alle Gebäude als schwarze Flächen zeichnet, wie hier im Beispiel gezeigt. Alle anderen Informationen wie Grundstücksgrenzen oder Straßen werden weggelassen, um die Struktur der Bebauung besser zu erkennen. |
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| Geht das auch bei uns? |
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Für das Fort Kleber funktioniert das nicht so einfach. Wenn man nur das gebaute schwärzt und die Erdwälle vernachlässigt, ergibt sich im Schwarzplan ein Bild, das überhaupt nicht der realen Raumstruktur entspricht. Soll man die Erdmassen auch schwarz zeichnen? Dann sind die Freiräume so zu erkennen, wie sie tatsächlich sind. Aber man sieht nicht mehr, wo die Gebäude zu ende sind. |
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Wenn man mit drei Farben arbeitet, hat man die Möglichkeit, zwischen begehbarer Masse, nicht begehbarer Masse und Freiraum zu unterscheiden. Doch auch mit diesem Plan sind wir nicht wirklich zufrieden, da das Ansteigen der Böschung genauso dargestellt wird wie eine senkrechte Wand. |
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