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Alle Gewölbe im Fort sind Tonnengewölbe. Wo sich zwei Tonnen durchdringen, gibt es
immer eine dominante Richtung. Aufgrund der früheren Nutzung sind alle Gewölbe
Ost-West gerichtet. Die Fassaden ergeben sich dort, wo die Gewölbe abgeschnitten
sind. Wollen wir irgendwo Schnitte vornehmen, so sollten sie immer quer zur
Gewölberichtung liegen. Schnitte in Ost-West-Richtung wären bei weitem nicht so
kraftvoll.
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Die neu entstehenden Fassaden sind überwiegend nach Westen gerichtet.
Wie sind diese im Vergleich zu den alten Fassaden zu behandeln?
Im Hauptflügel müssen die neuen Fassaden nicht der alten Ostfassade
angepsßt werden.
Es entstehen neue Beziehungen zu den anderen Fassaden am innenliegenden
Platz, welche durch die Fassadengestaltung berücksichtigt werden sollten.
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Die neu eingefügten Elemente sind nicht nur Fassaden, sondern funktionale
Schubladen. Sie werden wie Plug-ins von einer Seite eingesteckt,
auf keinen Fall aber ganz durchgesteckt. Die alte Ostfassade kann
ohne größere Veränderungen weiter genutzt werden.
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Uns erinnert diese Prinzip an einen leeren Getränkekasten, in den die Flaschen
einfach eingesteckt werden und bei Bedarf ausgetauscht werden können.
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