| |
Was geschieht mit der "Erde"? |
|
|
|
| |
|
|
|
|
| |
 |
|
Wenn wir die Westseite des Haupttraktes freilegen wollen, fällt sehr viel Abraum an.
Da wir die Deponie für eine schlechte Möglichkeit zum Abladen halten,
haben wir im Modell noch einmal den ursprünglichen Geländezustand hergestellt.
Wir wollen testen, wie wir die Erde sinnvoll auf dem Gelände des Forts unterbringen können. |
|
|
|
|
|
|
| |
 |
|
Zuerst haben wir das Gelände innerhalb des Grabens soweit aufgefüllt,
wie dies möglich war, doch bald mußten wir auch auf den Graben selbst ausweichen.
Wenn wir die gesamte Westseite und den Mitteltrakt des Forts freilegen wollen fallen so viel Erde und Schutt an,
daß wir Nord- und Südseite des Grabens damit komplett auffüllen können. |
|
|
|
|
|
|
| |
 |
|
Was bedeutet der Graben eigentlich noch für das Fort?
Früher hatte der Graben die Funktion, Feinde abzuhalten. Heute soll das Fort sich zur Außenwelt öffnen -
je nach Nutzung mehr oder weniger stark.
Als wir uns am Anfang des Projekts mit dem Graben beschäftigt hatten,
war er für uns zwar ein interessanter Raum, doch es galt immer, ihn zu überwinden,
dieses Abschotten zu durchbrechen, sei es durch Brücken oder durch Rampen. Schon damals kam die Idee auf,
wie es wäre, den Graben zuzuschütten, doch uns war klar, daß man dafür Unmengen von Erde brauchen würde.
Jetzt stellen wir uns die Frage, ob wir wirklich noch einen Graben brauchen oder ob wir die Chance nutzen
sollten und den Abraum zum Füllen verwenden sollten. Nur noch kurze Stücke des Grabens haben auch heute noch
eine Funktion, nämlich die des Belichtens. |
|
|
|
|
|
|
| |
 |
|
Die Zugänge zum Gelände würden nun nicht mehr über Brücken erfolgen, sondern man könnte das Fort ebenerdig
betreten. Es ergibt sich eine breite Zugangssituation, die mehr an einen Weg zu einen städtischen Platz als an
einen Gebäudeeingang erinnert. Ist es möglich, das Fort wirklich in die Umgebung überfließen zu lassen?
Ist dies sinnvoll? |
|